"Nun geht die Reise los", hat die Maus gesagt, da ist die Katze mit ihr auf den Boden gestiegen.
"Reisende Leute soll man nicht aufhalten", sagte der Fuchs, da hat er den Hasen nicht gekriegt.
"Ich bin von hoher Herkunft", sagte der Junge, "mein Vater wohnt auf dem Dachboden."
Der Lieblingsspruch meiner kleinen Tochter.
"Das Alter soll man ehren", sagte der Junge, "Vater, nun schieb du die Karre!"
"Ich mag das alles gern sauber haben", sagte die Frau, da holte sie ne Maus aus der Suppe und leckte sie ab.
Den liebt meine Mutter ganz besonders...
"Keen Stiern to seihn", säd de Buer, dor keek hei in't Brotschapp.
"Dat treckt sich all nah 'n Liew", säd de Schnieder, dunn hadd he dat Büxenbeen in 't Armloch sett.
"Äten's man, Fruu Pasturin", säd de Buer, "dat kümmt süss doch man in de Dranktunn."
"Nu kommt Gott's Wuurt in'n Swung", säd de Buer, da smet hei de Bibel oewer'n Tuun.
"Dat heff'ck den Kierl 't letzt Mal affseihn", säd de Buer, dor döfft hei sienen tweeten Jung alleen.
Oma Tilli beim Kartenspiel: "Piekst du mi, so kettel ick di!"
Und der absolute Lieblingsspruch meiner Familie:
"Ick straf mien Frau mit gauden Wüürden", seggt de Buer un schmitt ehr die Bibel an'n Kopp.
Wer hat noch einen Spruch, der in dieser Sammlung fehlt?